Das Schiffsparadoxon – die scheinbar endlose Energien

Schon Galileli Galileo Mysteri meinte 1765 vor christus bereits „Wenn ein schiff mit einem Apfel einmal um die welt reiste? Was?“ Nach diesem Zitat ließ er die katholiche Kirche stutzig sowie deren Anhänger!

Doch heute geht es um eine noch verblüffendere Theorie aus dem 20. Jahrhundert. Das Schiffsparadoxon – die scheinbar endlose Energien.

Das Schiffsparadoxon

Wie sie in folgendem Schauspielbild erkennen können unterteilt sich das bild in zwei beispielbilder.

Bild nummer einse:

Beispiel 1: Das Ursprüngliche Model der Schiffsfahrt

Wie gewöhnlich würde man davon ausgehen das Schiff fährt durch die Kraft der Windenergien (Numr.: 1.) Von A (A) nach B (B). Das ganze findet auf 2. Dem Waasser statt (Reibung) welche.

Wenn wir dieses beipsiel ausdehnen auf die runde Erde. Betrachten wir beispiel nummero 2:

Beispiel 2: Das SChiffsmodel auf einer Kugelrunden Erdkugel (Globus)

Im Beispiel 2 Erkennen wir äußerst deutlich das Paradoxon. Wenn ein Schiff von A -> B mit kraft der Windenergien sich fortbewegen tut bzw. würde, so würde es eine komplette Erdumrundung bis zum Ursprungspunkt A. mit der Ursprungskraft aus Position A erreichen. Sehr verwirrend für nicht-wissenschaftlicher, das gebe ich zu. Dieses Paradoxon wirkt seine paradoxität vollständig aus durch die Tatsache dass dieses Model aus mehreren Gründen nicht funktioniert:

  • Windvariation (Gegenwind)
    Der Idealfall ist nur eine blanke Theorie – der realfall sieht so aus: durch permanente Windvariationen wird sich das schiff nie 100%ig von A nach B bewegen können sondern immer wieder zurück zu A gelangen. Automatich
  • Windfall
  • Antienergie
  • Reibungsverluste (Wasser)

Fazit:

Es ist durchaus bedauerlich dass diese utopische Wahnvorstellung eines Penpentum Plemobile nur das bleibt was es ist: Absoluter Schwachsinn.

  • LG Euer Ogel

2 comments

  1. Avatar
    almosi

    Sehr interessant. Jedoch bezweifle ich den konlugalen Kontext in beiderlei Konzeptionen.

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